Meermond
dänische Kultur

Auf ein Butterbrot mit Frau Meermond

Genau so würde ich meine Kolumne in einer Zeitung nennen, wenn ich denn bei einer schreiben würde. Sollte sich übrigens gerade zufällig ein interessierter Chefredakteur auf meinen Blog verirrt haben, so möge er mich gerne kontaktieren. Alle anderen lade ich herzlich dazu ein, einfach weiter zu lesen und hungrig zu werden.

Essen und Kaffee – eine nationale Pflicht

Norweger essen, um zu leben, Schweden leben, um zu trinken und Dänen leben, um zu essen„, so ein Sprichwort. Norwegen habe ich schon mehrmals bereist und jedes Mal, wenn ich dort war, hatte ich gar keine Zeit, mir Gedanken über die dortige Landesküche zu machen. Ich wollte nur noch raus in die phantastische Natur und habe oft das gegessen und getrunken, was mir selbige reichhaltig angeboten hatte. In Schweden war ich bedauerlicherweise noch nicht, das sollte ich allerdings noch irgendwann nachholen. Denn den Wahrheitsgehalt der obigen Aussage zweifle ich an.

Was die Dänen betrifft, so entdecke ich da schon einen Funken Wahrheit im Sprichwort. Essen hat in Dänemark einen hohen Stellenwert im Alltag und man mag schmunzelnd anmerken, dass das Essen hier beinahe eine nationale Pflicht ist, nach dem sich der gesamte Tagesablauf richtet.

Alle bemühen sich sehr, morgenmad, frokost, eftermiddagskaffe und middag einzuhalten und an den etwas längeren Tagen gesellt sich noch ein midnatskaffe zu den Mahlzeiten. background-15994_1280 (1)Meinem Magen mitten in der Nacht noch eine Kanne dänischen Kaffees zuzumuten, werde ich wohl nie schaffen – egal wie lange ich noch in Dänemark leben werde. Kaffee scheint zu den dänischen Grundnahrungsmitteln zu gehören und wird in manchen Geschäften und Einrichtungen sogar gratis angeboten. So freue ich mich zum Beispiel jedes Mal während ausgiebiger Streifzüge durch Gebrauchtwarenhäuser über die Schilder, die mich auf eine Tasse Kaffee einladen. Ich plane meine Shoppingtour inzwischen sogar so, dass ich immer genau dann beim am besten schmeckenden Kaffeeanbieter bin, wenn mein Koffeinspiegel dringend aufgefüllt werden muss. In meiner Tasche habe ich oft ein kleines Fläschchen Milch dabei, denn dänischer Kaffee ist stark und wird meist schwarz angeboten.

Essgewohnheiten

Das morgenmad ist das Frühstück. Dazu wird genau das gegessen, was man sich normalerweise unter einem Frühstück vorstellt. Also quasi alles von der belegten Semmel bis zum Müsli. Die Auswahl an verschiedenen Haferflocken in den Lebensmittelläden verleitet mich zu der Annahme, dass Porridge sich in Dänemark großer Beliebtheit erfreut. Man findet viele getrocknete Früchte und knusprige Krümel zum Verfeinern des Breis [drys] in den Regalen. Skyr, Joghurt und andere Sauermilchprodukte [koldskål, tykmælk, ymer, A38] sorgen für reichlich Proteine. Genauere Erklärungen zu den erwähnten Milchprodukten gibt es hier.

Dass frokost das Mittagessen ist, habe ich nun endlich verinnerlichen können. Ich war tatsächlich lange Zeit verwirrt angesichts der Worte frokost und middag. Letzteres ist nämlich das Abendessen und dazu wird hier überwiegend warmes Essen gereicht. Dänen lieben Fleisch und essen auch sehr viel davon, meist mit Sauce und Kartoffeln. Frikadeller, karryboller [Fleischbällchen in Currysauce] und deftige Braten jedweder Art landen täglich auf unzähligen Tellern. food-1475004_640

Vor zwei Jahren wurde das stegt flæsk mit Petersiliensauce und Kartoffeln zum Nationalgericht gewählt. Seit einigen Jahren aber versuchen junge, international erfahrene Köche, eine neue, frische Küche in Dänemark zu etablieren. Und erfreulicherweise mehren sich auch vegetarische Alternativen in den Supermärkten.

Zur Frokostpause wird gerne smørrebrød gegessen. Selbiges lapidar mit „Butterbrot“ zu übersetzen, wird dem bekanntesten Gericht Dänemarks allerdings nicht gerecht. Ein echtes Smørrebrød kommt einem Kunstwerk gleich. Es wird prinzipiell frisch gemacht und sieht einfach nur verlockend aus.

Ein Butterbrot der ganz besonderen Art

Grundlage des Klassikers ist eine Scheibe dunkles Brot, die mit Butter bestrichen wurde, daher auch der Name: smør ist Butter und brød ist Brot.  Auf einem oft kleinen Scheibchen türmt sich von der Leberpastete bis zur Zitronenscheibe alles, was der Gaumen sich erträumt, doch folgt man hierbei traditionellen Rezepten. Zu den beliebtesten gehören wohl Brote mit mariniertem Hering und rohen Zwiebeln und Räucherhering mit Eigelb [Sol over Gudhjem]. Doch es gibt viele weitere Zutaten, die sich in ein Smørrebrød verwandeln lassen:

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In Dänemark kann man sogar eine dreijährige Ausbildung zur einer smørrebrødsjomfru oder einem smørrebrødschef machen, was nichts mit einem Koch im herkömmlichen Sinne zu tun hat.

Nach einem derartigem Leckerbissen braucht man nachmittags nur einen kleinen Imbiss – Dänen lieben süßen Kuchen, der nach meinem Geschmack zu süß und zu klebrig ist –

und natürlich Kaffee.

Habe ich dir nun Hunger auf mehr Dänemark gemacht? Hast du schon mal einen dänischen Æblekage  probiert oder möchtest du dem Geheimnis dänischer Pizza auf die Spur kommen? Entdecke weitere Köstlichkeiten der dänischen Küche und folge mir bei Facebook oder Instagram.

Über eine Weiterempfehlung oder ein Like freue ich mich sehr. 

Danke ❤ 

Vi snakkes ved,

Schriftzug Meermond

 

 

 

 

[Bilderquelle: pixabay.com]

44 Kommentare

  • Antworten
    Tipps für einen gelungenen Dänemarkurlaub | Meermond
    1. August 2018 at 8:35

    […] schon mal echtes ➲ Smørrebrød […]

  • Antworten
    derkleineherrfelix.wordpress.com
    9. März 2018 at 14:57

    Mau Meermond,
    dürfen Kater nach Dänemark einreisen?
    Nach Deinem Exkurs ist ja meine Ernährung gesichert. Ich mag Smorbrod mit Fisch bitte. Haben die auch Thunfisch?
    Den mag ich kleiner Kater nämlich am allerliebsten, Mami gibt ihn mir nur so selten weil ihr die Thunfische leid tun.

    Schnuuur Dein Felix

  • Antworten
    Lecker – Neckisches zu Ostern | Meermond
    8. März 2018 at 23:13

    […] ich im letzten Beitrag schon erklärte, hat Essen einen hohen Stellenwert im dänischen Alltag und darum gehört zu einem […]

  • Antworten
    christahartwig
    7. März 2018 at 21:36

    „Für ein Butterbrot“, gleichbedeutend mit „für einen Apfel und ein Ei“, bedeutet ja, etwas billig zu kaufen oder zu verkaufen, und daran sieht man schon, dass unser „Butterbrot“ und das dänische Smørrebrød verschiedenen Welten entstammen. In den 60er Jahren arbeitete meine Mutter bei Karstadt, und zu der Zeit gab es dort eine Werbeaktion für dänische Lebensmittel, in deren Rahmen man frisch zubereitete Schnittchen mit den leckersten Sachen oben drauf kaufen konnte. Jeden Abend kam meine Mutter mit einer Art Tortenschachtel voller Smørrebrød nach Hause. Mir läuft noch heute das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke.

    • Antworten
      Meermond
      8. März 2018 at 12:59

      Das ist aber eine schöne Erinnerung, die du mit uns teilst 🤗
      Vielen Dank für deinen tollen Kommentar

      • Antworten
        christahartwig
        8. März 2018 at 13:40

        Gerne. 🙂

  • Antworten
    gkazakou
    7. März 2018 at 20:30

    ich hab mal auf der „Theodor Heuß“ an der Bar gearbeitet – Strecke Großenbrode-Gedser – da bekam der Reisende für 5 Mark die Erlaubnis, soviel smørrebrød vom Büffet zu verzehren, wie er wollte. Wir brauchten nur den Schnaps dazu zu liefern, damit das Zeugs verdaulich blieb. Einmal griff ich mir ein smørrebrød, das vom Büffet zurückkam – ich konnte es nicht aufessen, mehr Majonaise als sonst was.
    Womit ich nichts gegen das dänische Heringsfrühstück gesagt haben will, das ich einmal in Athen genoss…..

    • Antworten
      Meermond
      8. März 2018 at 13:01

      Auch in Athen? Das ist ja interessant, liebe Gerda!
      Soviel Majo ist heute nicht (mehr) auf den Broten, doch Aquavit gehört auch heute noch zu einem üppigen Frokostmenü dazu.

      • Antworten
        gkazakou
        8. März 2018 at 13:29

        ja, wir waren von einem dänisch-griechischen Paar zu einem dänischen Frühstück eingeladen, ich erinnere mich vor allem an den sauren Hering, die Kuhbutter, das dünne Schwarzbrot (Pumpernickel?) und den Aquavit, letzteren, weil mein Mann, nichtsahnend, auf recht leeren Magen etliche Gläschen davon runterkippte, mit dem Ergebnis, dass er umkippte – das erste und einzige Mal in seinem Leben, denn Griechen trinken selten zu viel.

        • Antworten
          Meermond
          8. März 2018 at 23:17

          Bloggen ist so herrlich! Man erfährt soviele Dinge, die man nicht in Büchern lesen kann! Ich wusste bislang nicht, wie besonnen man in Griechenland mit Alkohol umgeht. Danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße aus einem so gar nicht frühlingshaften Dänemark

          • gkazakou
            9. März 2018 at 12:04

            Übrigens war der Umgang mit dem Alkohol (in dem Fall: Wein) im Altertum sorgsam geregelt, wie man bei Platos Dialog über die Liebe (Symposion) nachlesen kann. Da wird am Anfang ausgemacht, wie stark der Wein zu verdünnen ist. Getrunken werden soll er, das lockert den Gedankenfluss, er soll aber nicht berauschen. Jedenfalls nicht bei Frühstücksgesprächen. Rausch gehörte zu den Dionysos-Feiern – und die gehörten ursprünglich nicht in den griechischen Raum, sie kamen von Asien herüber.
            Bevor Wein angebaut wurde, gab es bereits Bier, was in der Frühgesellschaft das einzige Rauschgetränk gewesen zu sein scheint.
            Die modernen Griechen trinken hingegen besonders gern Wiskey, sie stehen im Pro-Kopf-Verbrauch von Scotch an erster Stelle. ( „Frankreich ist der weltweit größte Importeur von Scotch. Der Scotch Whisky Association zufolge Konsumieren Franzosen monatlich mehr Scotch als Cognac in einem ganzen Jahr. Was den Pro-Kopf-Verbrauch betrifft ist Griechenland übrigens die Nummer Eins beim Konsum“.) Vermutlich ist der Verbrauch während der Krisenjahre gesunken.

          • Meermond
            9. März 2018 at 13:06

            …oder aus Verzweiflung gestiegen. 🙁
            Danke für die interessanten Hintergründe! Niemals hätte ich Scotch als Lieblingsschnaps mit Griechenland in Verbindung gebracht, sondern eher weiter im Norden vermutet. Es gibt offenbar viel, was wir zu wissen glauben…

  • Antworten
    Jutta Weiß
    7. März 2018 at 18:45

    Stimmt, Dänischer Kuchen gleicht dem in Italien. Süß, klebrig und voller kleiner fieser Kalorien.

  • Antworten
    Ulli
    7. März 2018 at 17:50

    Na, da läuft mir ja das Wasser im Mund zusammen 🙂 ein schöner Artikel!
    Den Brauch des kostenloses Kaffees finde ich großartig, in Norwegen war es so, dass man die erste Tasse Kaffee bezahlte und sich dann einfach nachschenken konnte, hat mir auch immer gut gefallen. In Schweden war ich ja nur ausbildungstechnisch unterwegs und habe somit wenig vom Land selbst erlebt,dafür aber viel über die Samen und ihr Leben gelernt, auf deren Land wir gewesen sind, Alkohol spielte dort keine Rolle, war sogar von manchen gar nicht gut angesehen, aber Samen sind nun einmal nicht Schweden, nicht wahr?! Und in Dänemark gab es immer sooo viel Leckeres, das ist für mich das skandinavische Land mit den duftendsten Bäckereinen und das Eis und überhaupt… Und schwupps habe ich schon wieder Reisesehnsucht.
    herzliche Grüße, Ulli

    • Antworten
      Meermond
      8. März 2018 at 13:05

      Die Backwaren schmeckten mir, als ich hier urlaubte. Jetzt bin ich nicht mehr so begeistert…
      Das Softeeis aber ist und bleibt legendär.😁
      Schon wieder Reisesehnsucht? Hihi. Sag bitte Bescheid, wenn du in der Nähe bist.
      Liebe Grüße

  • Antworten
    ann christina
    7. März 2018 at 17:35

    Sieht alles sehr lecker aus! Und was für ein witziger Spruch! Was ist mit den Finnen? Ich dachte ja, die leben um zu trinken… 😉

    • Antworten
      Meermond
      8. März 2018 at 13:09

      Die Finnen ziehen in der Regel lieber ihr eigenes Ding durch und nehmen unter den Skandinaviern eher eine Sonderstellung ein. Sie haben für ihre mentale Stärke ein eigenes Wort (Sisu), trinken von allen Nordländern den meisten Kaffee und mögen auch gerne mal das eine oder andere Gläschen heben.
      Herzliche Grüße

      • Antworten
        ann christina
        8. März 2018 at 13:12

        😊 aha! Danke für die neuen Einsichten! Ich denke, ich sollte öfter mal in Skandinavien reisen. Gibt es in Dänemark eigentlich auch diesen Mittsommer, wo es nicht dunkel wird? Oder muss man da höher? Das würde ich nämlich unglaublich gerne mal erleben! Liebe Grüße aus Wiesbaden!

        • Antworten
          Meermond
          8. März 2018 at 13:17

          Helle Sommer haben wir, aber bei uns wird es schon dunkel. Zwar nur kurz, aber dennoch. Erst jenseits des Polarkreises bei 66,5 Grad Nord bleibt es 24 Std hell. Ich lebe bei ca 58 Grad Nord.
          Blätter mal hier im Blog ein paar Artikel zurück, da habe ich erst über skandinavische Sommernächte geschrieben. 🤗

          • ann christina
            8. März 2018 at 16:56

            Vielen Dank für die Info 😊 werde ich machen!

  • Antworten
    Ewald Sindt
    7. März 2018 at 17:09

    Da hast du mal wieder einen interessanten Artikel geschrieben. Essen ist etwas wundervolles. 😊
    Ich liebe übrigens den dänischen Kuchen über alles. 😊😊😊
    Lieben Gruß, Ewald

    • Antworten
      Meermond
      8. März 2018 at 13:11

      Danke dir! Ich liebe es, die Küchen der Welt zu erkunden 😁

      • Antworten
        Ewald Sindt
        8. März 2018 at 18:16

        Verstehe ich sehr gut… 😊😊😊
        Lieben Gruß, Ewald

  • Antworten
    Jutta
    7. März 2018 at 14:37

    Oh, das sieht lecker aus. Ich mag Sterneskjud (sitzt jetzt das j an der falschen Stelle?) und äblekage (den richtigen ersten Buchstaben gibt es hier nicht) mit Eis…… Ach, ich muss aufhören. Schön, dass du uns Appetit auf dänisches Essen machst.

    • Antworten
      Meermond
      7. März 2018 at 15:50

      Das J steht bei stjern.
      Und damit du ganz viel Æblekage machen kannst, schenk ich dir ein paar ÆÆÆ und æææ.
      Hihi.
      Liebe Grüße

  • Antworten
    freiedenkerin
    7. März 2018 at 13:26

    Ach, wie sieht das verführerisch lecker aus! 🙂 Und jetzt habe ich ganz furchtbar heftige kulinarische Gelüste. 🙂

    • Antworten
      Meermond
      7. März 2018 at 13:54

      😀
      Dann wünsche ich dir schon mal einen guten Appetit. Liebe Grüße

  • Antworten
    Myriade
    7. März 2018 at 13:00

    Vom Brot sieht man da gar nichts mehr vor lauter Belag, sieht aber köstlich aus

    • Antworten
      Meermond
      7. März 2018 at 13:11

      Stimmt. Und das kleine Brot darunter ist auch nur eine halbe Scheibe Vollkornbrot. 😀

  • Antworten
    finbarsgift
    7. März 2018 at 12:57

    Lecker belegte Brote!!
    Liebe Grüße vom Lu

    • Antworten
      Meermond
      7. März 2018 at 14:46

      Stimmt, lecker sind sie. Man muss aber ein paar davon essen, um satt zu werden 😉
      Ganz herzliche Grüße zurück

  • Antworten
    Mallybeau Mauswohn
    7. März 2018 at 12:52

    Lieber Meermond!

    Appetit habe ich nun wirklich bekommen. Zwar trinke ich keinen Kaffe und auch schreckt mich der Kaviar ein wenig ab, aber dennoch sehen die Mahlzeiten natürlich zum anbeissen aus. Man kann es förmlich riechen. Hach, jetzt habe ich Hunger… und esse genüsslich eine Tafel Schokolade.

    Herzliche Grüße in den leckeren Norden
    Mallybeau

  • Antworten
    Stella, oh, Stella
    7. März 2018 at 12:48

    Hehe, das hast du sehr treffend beschrieben! Mit flæskesteg kann man mich ja nun gar nicht aus der Sofaecke locken, auch nicht mit dänischen Kuchen wo zu 99% Marzipan drin ist. Aber das dänische smørrebrød ist einfach nur superlecker und eine Augenweide! Ich nehme die mit Ei oder Fisch. Meine Schwägerin ist smørrebrødsjomfru. Alles was sie herrichtet sieht sehr ansprechend aus.

    Mein Mann und ich werden es nie schaffen, gute Dänen zu sein, denn wir essen nur dreimal am Tag, und nur einmal warm, die dritte Mahlzeit ist dann sehr klein (1 Toast mit was).

    Die Vorliebe für Alkohol herrscht wohl in ganz Skandinavien vor. Ob das wohl am Winter liegt? Die langen Zeiten mit Dunkelheit? 😉

    • Antworten
      Meermond
      7. März 2018 at 12:51

      Danke dir.
      Ich bin mir nicht sicher, ob man generell sagen kann „Die … saufen!“ Alle Länder mit europäisch – westlicher Kultur greifen gerne zu einem Gläschen. Italien zum Grappa, Frankreich zum Roten, Engländer zum Bier … usw.
      Wann lädst du deine Schwägerin mal wieder zu dir ein? Liebguck. Sabber. Gier….

    • Antworten
      silberkopf
      9. März 2018 at 19:42

      99% Marzipan ??? Bin schon fast unterwegs🙂

  • Antworten
    Linsenfutter
    7. März 2018 at 12:43

    So ein Butterbrot lasse ich mir auch gefallen. Das ist Luxus … pur.

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