Meermond
Dänemark entdecken Leben in Dänemark

Die Maus kommt nach Dänemark

Wir mögen die Sendung mit der Maus. Genau wie Alexander und ich wachsen auch unsere Kinder mit den sonntäglichen Sach- und Lachgeschichten auf. Sonntag ist Maustag! Das war in Deutschland so und so ist es auch hier in Dänemark. Zu ihrem 49. Geburtstag reist „Die Sendung mit der Maus“ nach Dänemark, um genau zu sein nach Kopenhagen.

Die Maus gibt es seit 49 Jahren! (Werbung, weil Markenerkennung)

Die Hauptstadt Kopenhagen steckt voller guter Ideen und gilt als „Stadt der Zukunft“. Die zehnjährige Lina nimmt Maus-Reporter Ralph Caspers mit auf eine Entdeckungsreise durch ihre Heimat. Wie Lina mit ihren Geschwistern August und Jessica sowie den Eltern Maya und Steen lebt, zeigt sie in „Die Sendung mit der Maus Spezial: Kopenhagen-Maus“. Zu sehen ist sie am kommenden Sonntag, den 8. März 2020 im Ersten/ARD um 9:30 Uhr und bei KiKA um 11.30 Uhr, bei www.die-maus.de, in der Maus App, in der WDR Mediathek, in der ARD Mediathek und im KiKA Player.

Die Maus in Kopenhagen

„Hej“ – mit dem dänischen „Hallo!“ begrüßen Lina und ihre Familie Ralph am alten Hafen in Kopenhagen. Alle sind mit den Rädern gekommen und Ralph darf gleich mal in der Kiste des Lastenrades Platz nehmen. Der Heimweg führt durch die fahrradfreundlichste Großstadt der Welt – vorbei an einer Müllverbrennungsanlage mit Skipiste, die auch im Sommer befahrbar ist. Viele Orte sehen so aus, als habe die Zukunft schon begonnen. Auch am nächsten Morgen staunt Ralph in Linas Schule nicht schlecht: Hier duzt wirklich jeder jeden, sogar die Lehrer*innen. Bei der Sprache ist schnell klar: Dänisch und Deutsch sind verwandt. „Snitzel“ versteht wirklich jeder und Ralph lernt sogar, was mormor, morfar und oldemor miteinander zu tun haben. Auch die Buchstaben der alten Wikinger lernt er kennen – und findet heraus, was König Blauzahn mit Bluetooth zu tun hat.

Ralph bei der kleinen Meerjungfrau (Foto: WDR / Katja Engelhardt)

Die Maus entdeckt

Die Maus zeigt, wie man in Dänemark lebt. Für uns ist das alles schon so alltäglich geworden, dass wir gar nicht mehr bemerken, wie sehr es sich vom Familienleben in Deutschland unterscheidet. Der uns zugesandte Pressetext fasst zusammen, was Ralph entdecken wird:

Der Familien-Alltag ist hier schon digitaler als anderswo. Manche Kinder bekommen ihr Taschengeld per App* – und geben es damit auch wieder aus. Meldet Lina sich wie immer nach der Schule im Freizeithaus für Kinder an, wissen die Eltern per App sofort, dass sie dort gut angekommen ist. Auch bei der Energie-Gewinnung ist Dänemark fortschrittlich: Der meiste Strom kommt aus den Windkraftanlagen an der endlosen Küste. Dorthin macht Linas Familie auch gerne einen Ausflug. Und Freitagabend treffen sich alle zum gemütlichen Fernsehabend – mit Lakritz-Schaumküssen und anderen Leckerbissen. Was Ralph besonders gefällt: In Dänemark darf jeder seinen Namen ändern, sogar mehrmals im Leben. Das muss er gleich ausprobieren – und verabschiedet sich als Victor von Duhm mit „Hej! Hej!“. Das doppelte dänische „Hallo!“ bedeutet „Tschüss!“…

Die Sendung mit der Maus in Nyhavn (Foto: WDR / Katja Engelhardt)

Sonntag ist Maustag!

Wir freuen uns besonders auf diese Sendung, da wir einen besonderen Einblick in die Geschichten haben werden. Lustig ist sicherlich auch, dass wir die Menschen, auf die Ralph treffen wird, verstehen. Wir freuen uns schon sehr.

Die Maus kommt nach Dänemark! (Foto: WDR / Katja Engelhardt)

Sonntag ist Maustag!

Vi snakkes ved,

Weitere Informationen:

Ralph Caspers ist übrigens zum elften Mal für eine „Auslands-Maus“ unterwegs gewesen! „Die Sendung mit der Maus“ zeigte seine Reportagen aus den Hauptstädten von Japan (Tokio 2005), der Türkei (Ankara 2008), Indien (Neu-Delhi 2009), Südafrika (Tshwane/Pretoria 2010), Brasilien (Brasilia 2012), Griechenland (Athen 2013), Island (Reykjavik 2014), Polen (Warschau 2016), Groß-Britannien (London, 2017) und Frankreich (Paris, 2019).

Die „Kopenhagen-Maus“ (Buch und Regie: Katja Engelhardt) ist eine Produktion der tvision GmbH im Auftrag des WDR. Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR).

Der Artikel basiert auf uns zugesandtem Pressematerial.

*Die im Text genannte App ist MobilePay.

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5 Kommentare

  • Antworten
    Ruhrköpfe
    5. März 2020 at 9:47

    super, alle lieben die Maus und den Elefanten 🙂

  • Antworten
    Stella, oh, Stella
    5. März 2020 at 1:50

    Diese Sendung kenne ich gar nicht. Ich habe davon gehört, sie aber nie gesehen. Ich glaube, die war nach „meiner“ Zeit? Damals war Sesamstrasse aktuell, was ich auch nicht gesehen habe, weil wir kein Fernsehen hatten (Mein Vater meinte: „Das kommt mir nicht ins Haus“ … 😉 ).

    • Antworten
      Meermond
      5. März 2020 at 9:51

      Ich glaube, als die Maus startete, hattest du andere Interessen. 🤗

      • Antworten
        Stella, oh, Stella
        5. März 2020 at 10:05

        Wir bekamen auch erst Fernsehen als ich so um die 14 war. Mit 18 zog ich dann ja aus und hatte erst einmal wieder gar kein Fernsehen. Ich habe es nicht besonders vermisst.