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Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr Ausschnitte Fundament

Rubjerg Knude Fyr

An dieser Stelle möchten wir fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen im Projekt Umzug des Rubjerg Knude Fyr berichten. Neue Informationen werden dabei unten an der Seite angefügt, um eine chronologische Abfolge darzustellen.

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Soll der Rubjerg Knude Fyr gerettet werden? ↗ Link
Ein Wahrzeichen und seine Rettung ↗ Link
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Präsentation auf dem Naturfest in Hjørring ↗️Link

14.06.2019 – Vertrag mit dem Bauunternehmen

Heute wurde bekannt gegeben, dass der Vertrag zur Rettung des Rubjerg Knude Fyr unter Dach und Fach ist! Eine lokale Baufirma aus Hjørring ist als Hauptunternehmer für die Erstellung des Fundaments und die Organisation des Umzugs verantwortlich. Die Planungen der Firma laufen dazu bereits seit zwei Jahren, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren.

Die Bauarbeiten sollen am 14. August beginnen und den ganzen Sommer und Herbst dauern. Wobei die eigentliche Versetzung des Rubjerg Knude Fyr nun für den Zeitraum vom 20. bis 26. Oktober geplant ist.

Das angesetzte Budget von 5 Millionen Kronen, etwa 660 Tsd. Euro, soll nicht überschritten werden. Ein erstaunlich geringer Betrag, wie wir finden.

Wie geht das Ganze eigentlich?

Zunächst soll ein stabilisierendes Fundament aus Beton und massiven Eisenträgern im und um den Fuß des Turms errichtet werden. Es dient auch als Montagepunkt für die massiven Transportmittel, die eingesetzt werden müssen, um den schweren Leuchtturm überhaupt bewegen zu können.

Dann wird die „Bahn“, auf der der Turm versetzt werden soll, erstellt. Die Bahn hat eine Breite von beeindruckenden 14 Metern, wird vertieft und mit Spundwänden oder Ähnlichem geschützt, um ein Nachrutschen von Sand zu verhindern. Dazu wird auch ein Arbeitsweg für die Baumaschinen errichtet.

Die folgende Grafik, die ich einem PDF der Gemeinde Hjørring entnehmen konnte, zeigt den geplanten Weg des Leuchtturms und den Arbeitsweg..

Wann ist der Umzug?

Der eigentliche Umzug erfolgt dann in Woche 43 innerhalb nur eines einzigen Tages! Der Turm wird dazu mitsamt dem verstärkten Fundament auf „Rollschuhe“ gestellt, also massive Stahlkonstruktionen mit dicken Rollen. Er wird dann vom Untergrund getrennt und mit Hilfe von Hydraulik mit einer Geschwindigkeit von 8 Metern pro Stunde an seine neue Position manövriert werden. Dass dies der aufregendste, aber auch risikoreichste Teil des Unterfangens ist, versteht sich von selbst.

Wir sind unglaublich gespannt auf diesen Tag. Es werden Fernsehteams vor Ort sein und es wird eine große Anzahl an Zuschauern erwartet. Der Projektleiter weiß um das starke Interesse der Deutschen am Rubjerg Knude Fyr und hat unsere Visitenkarte…Wir versuchen also, einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. Es wird dieses Jahr wohl kaum etwas Aufregenderes geben, als den Umzug eines ganzen Leuchtturms!

Wohin zieht der Rubjerg Knude Fyr?

Es ist geplant, den Turm um eine Strecke zwischen 60 und 80 Metern zu versetzen. Einerseits, weil das Gelände weiter hinten eine größere Neigung hat und der Turm sonst von selbst ins Rollen kommen würde. Was natürlich in einer Katastrophe enden würde. Denn niemand möchte einen unkontrolliert dahin rollenden Rubjerg Knude Fyr sehen! Andererseits, weil so die dramatische Wirkung des Turms in der Düne und die atemberaubende Aussicht von seiner Kanzel erhalten bleiben wird.

Abgeschlossen werden die Arbeiten im November mit den Aufräumarbeiten der Baustelle, der Wiederherstellung des Geländes und der Natur. Dabei sollen auch die oberflächlich zugänglichen Reste der ehemaligen Häuser entfernt werden, so dass keine Gefahr mehr von den Überresten ausgehen kann. Zusätzlich bekommt der Turm noch einen neuen Anstrich und soll wieder zugänglich gemacht werden.

Kann man den Leuchtturm wieder begehen?

Nichts soll schließlich mehr auf dieses abenteuerliche Unterfangen hindeuten, und das ergreifende Naturerlebnis für Touristen und Einheimische beeinträchtigen. Den Besuchern soll wieder ein Rubjerg Knude Fyr zur Verfügung stehen, der zum Verweilen einlädt, dessen Treppe erklommen werden kann und dessen Aussicht so viele bereits in ihren Bann gezogen hat.

Rubjerg Knude Fyr

Quellen:
Nordjyske.dk vom 14. 06. 2019 (Link, Paywall)
Projektbeschreibung der Kommune Hjørring (Link).

13.08.2019

Morgen geht es los. Es werden Absperrungen errichtet. Bagger, Baumaschinen und Betonmischer rücken an. Die Vorbereitungen für den Umzug des Leuchtturms auf der Rubjerg Knude beginnen. Viele erwarten diese Unternehmung mit Spannung. Manche mit Freude, manche mit der Befürchtung, es könne etwas schief gehen. Deswegen bin ich gestern noch einmal los gezogen, um dem alten Fyr einen Besuch abzustatten.

An alter Stelle, ohne Bauvorrichtungen:

Weg zum Rubjerg Knude Fyr am Abend
Der Weg ist planiert.
Rubjerg Knude Fyr am alten Platz
Viele Menschen verabschieden sich mit Kunstwerken.
Besucher am Rubjerg Knude Fyr
Noch steht er am Abgrund.
Besucher am Abgrund
Leichtsinn.
Blaue Stunde am Rubjerg Knude Fyr
Ein letzter Blick.
Sonnenuntergang am Rubjerg Knude Fyr
Farvel.

16. 08. 2019

Heute konnten wir noch einmal zu einem Abschiedspicknick zum Leuchtturm fahren. Die Bauarbeiten haben begonnen und die ersten Absperrungen sind errichtet. Es werden auch schon Schuttreste der ehemaligen Gebäude gesammelt und abtransportiert. Ab nächster Woche soll es dann richtig los gehen. Dann rücken wohl die Baumaschinen an und der Zugang zum Turm wird erst einmal nicht mehr möglich sein.

Rubjerg Knude mit Bagger
Ein Bagger steht schon parat.
Rubjerg Knude mit Abbruchmaterial
Abbruchmaterial der ehemaligen Häuser der Leuchtturmwärter.
Bauzaun und Rubjerg Knude
Bauzäune und Stahlplatten für die Wege.
Vor dem Rubjerg Knude
Vor dem Rubjerg Knude
Fliesenboden der Leuchtturmwärter-Häuser
Fliesenboden der Leuchtturmwärter-Häuser.
Baggerschaufeln vor dem Rubjerg Knude
Baggerschaufeln vor dem Rubjerg Knude
Blick aus dem Fenster nach Norden
Blick aus dem Fenster nach Norden
Blick aufs Meer vom Rubjerg Knude
Blick aufs Meer – so in Zukunft nicht mehr möglich
Auf der Kanzel der Rubjerg Knude
Noch ist der Ausblick so herrlich!
Blick nach Unten vom Rubjerg Knude
Blick nach Unten auf die drohende Klippe
Das Kaleidoskop im Rubjerg Knude
Herziger Ausblick – die Spiegel bleiben hoffentlich erhalten
Dramatische Wolken über Rubjerg Knude Fyr
Ein Naturschauspiel – ein Naturwunder
Ein Auto fährt nachts am Strand mit Beleuchtung
Gefährliche Fahrt bei Flut

21.08.2019

Die Bauarbeiten am Rubjerg Knude haben diese Woche begonnen. Obwohl wir nur etwa 30 km entfernt wohnen, können wir doch nicht jeden Tag hinfahren, um selbst zu sehen, wie es dort gerade aussieht. Aber wir dürfen die Bilder und Berichte von Toppen af Danmark, auch unter Visit Lønstrup bekannt, übernehmen. Wir sind dafür sehr dankbar und freuen uns, euch somit aktuelle Informationen und Fotos zeigen zu können!

Der Folgende Text und die Bilder sind übernommen vom Tourismusverband Lønstrup:

Woche 1 der Bauarbeiten

Mit großem Respekt sehen wir, wie der Bauunternehmer „Murer Kjeld“ und sein Team daran arbeiten, den Leuchtturm umzuziehen. Das ist eindeutig kein Arbeitsplatz für Angsthasen!

Auf der Spitze der Düne Rubjerg Knude, an der äussersten Kante der Steilküste, in steifer Brise und Sandverwehungen, arbeiten sie unverdrossen daran, um den Turm herum aufzugraben damit er an seinen neuen Platz bewegt werden kann.

Innerhalb des abgesperrten Areals manövrieren große Maschinen im Sand und und auf steilen Abhängen. Bereits am ersten Tag wurde tief um den Turm herum gegraben und das Fundament freigelegt.

Ausserhalb der Absperrungen sieht es nicht danach aus, dass nicht länger Hochsaison herrscht. An ihnen reihen sich ständig neugierige Zaungäste, die neugierig den Fortschritt der Arbeiten verfolgen. Auch auf dem Parkplatz könnte man glauben, es sei Mitte Juli und es gibt keinen Zweifel daran, dass großes Interesse an den Bauarbeiten herrscht.

Wir begleiten den Prozess Woche für Woche und präsentieren den Fortschritt auf [unserer Facebook-Seite].

Mit freundlichem Gruß,

Tourismusverband Lønstrup,

Helle Sigetty

Visit Lønstrup, 21.08.2019
Ein Radlader am Abgrund der Rubjerg Knude - Bild (c) Løstrup Tourismusverband
Ein Radlader am Abgrund – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Das Fundament des Rubjerg Knude Fyr ist freigelegt - Bild (c) Løstrup Tourismusverband
Das Fundament ist freigelegt – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Der Bagger am Rubjerg Knude - Bild (c) Løstrup Tourismusverband
Der Bagger – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Fundament mit Meerblick - Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Fundament mit Meerblick – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Bauarbeiter am Fuß des Turms - Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Bauarbeiter am Fuß des Turms – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Schuttreste der Nebengebäude - Bild (c) Lønstrup Tourismusverband
Schuttreste der Nebengebäude – Bild (c) Lønstrup Tourismusverband

26.08.2019

Die Facebookseite „Fyretflytter“ hat eine Veranstaltung (Link) erstellt! Der Titel ist „Wir ziehen den Leuchtturm in der Woche 43 [21. – 25. Oktober] um„. Damit ist das offizielle Datum für den Umzug bekannt gegeben und es bedeutet anscheinend auch, dass die Vorbereitungen nach Plan laufen und bis jetzt keine größeren Schwierigkeiten entstanden sind!

Das finden wir natürlich toll und hoffen, dass es weiterhin so problemlos voran geht. Sobald es weitere Informationen oder neue Bilder gibt, werden wir diese hier wie gewohnt veröffentlichen.

28.08.2019

Die folgenden Bilder zeigen wir mit Genehmigung des Lønstrup Tourismusverband. Der Originaltext stammt ebenfalls von Visit Lønstrup und wurde von uns übersetzt. Vielen Dank! Mange tak!

In nur einer Woche hat sich oben beim Leuchtturm eine Menge getan! Das komplette Fundament wurde freigegraben, was ziemlich wild aussieht. Der ursprüngliche, auf der Westseite liegende Eingang ist sichtbar geworden und davor wurde ein großer, schöner Terrazzoboden freigelegt. Auch ist ein großer Brunnen, direkt an der Klippe Richtung Nordsee, aufgetaucht.

Der untere Teil der Treppe, sowie der Boden im Leuchtturm wurden entfernt, um Platz dafür zu schaffen, die Löcher in Boden und Wände schneiden zu können, durch die die großen Eisenträger verlaufen sollen. Die Sägearbeiten dazu wurden heute in Angriff genommen. Dabei wurde der Boden im Leuchtturm vollständig mit Schlamm bedeckt, da das riesige Sägeblatt mit Wasser gekühlt werden muß und damit man nicht im Staub versinkt.

Heute war ein fantastischer Morgen beim Leuchtturm, mit blauem Himmel und Sonnenschein. Bei diesem Wetter muß das einer von Dänemarks schönsten Arbeitsplätzen sein. Es sind immer noch viele Menschen rund um den Leuchtturm, die die Bauarbeiten aufmerksam verfolgen. Wirklich schön!

Visit Lønstrup, 28. 08. 2019
Am Leuchtturm verläuft ein Kabel nach oben – Bild (c) Visit Lønstrup
Der bisherige Eingang ist jetzt in ca. 2 Meter Höhe – Bild (c) Visit Lønstrup
Der Fuß des Leuchtturms – Bild (c) Visit Lønstrup
Die Abstützungen sind wohl eher für die Grube gedacht, nicht für den Turm – Bild (c) Visit Lønstrup
Alle Seiten sind freigelegt – Bild (c) Visit Lønstrup
Man ist wohl stolz, dabei zu sein – Bild (c) Visit Lønstrup
Mit Freude bei der Arbeit – Bild (c) Visit Lønstrup
Der ehemalige Eingang – Bild (c) Visit Lønstrup
Ein alter Terrazzoboden tauchte auf – Bild (c) Visit Lønstrup
Genauso wie ein Brunnen – Bild (c) Visit Lønstrup
Die Treppe, der Boden und der Fuß des Kaleidoskops wurden zum Schutz ummauert – Bild (c) Visit Lønstrup
Mit dieser Säge werden die Löcher geschnitten – Bild (c) Visit Lønstrup
Der Boden ist mit Schlamm bedeckt und man sieht die Ummauerung des Kaleidoskops – Bild (c) Visit Lønstrup
Grobes Werkzeug für echte Männer – unten ist ein Ziegel als Größenvergleich zu sehen – Bild (c) Visit Lønstrup

07.09.2019

Woche Drei der Bauarbeiten am Rubjerg Knude Fyr ist vergangen. Und diesmal kann man schon deutliche Veränderungen sehen. Text und Bilder mit freundlicher Genehmigung von Visit Lønstrup. Mange tak!/

Heute ließ uns der Herbst seine Gegenwart deutlich spüren, Regen, Wind und kältere Luft…

Es wird immernoch gebohrt, um Platz für die großen Eisenträger zu schaffen, die durchs Fundament geführt werden. 4 Öffnungen sind fertig gestellt. Die Öffnungen wurden in das untere Mauerwerk und den oberen Teil des Fundaments gelegt, welches auf dem massiven „Treppenfundament“ steht. Durch diesen Teil des Fundaments wird nicht gebohrt, da dieses den Turm mit stabilisieren soll. Die Eisenträger wiegen jeweils 8 Tonnen pro Loch. Darüberhinaus werden weitere Träger quer unter und über diese geführt – insgesamt über 100 Tonnen Eisen.

Im Leuchtturm kann man den ursprünglichen Boden sehen, zusammen mit einer 10 cm dicken Verstärkung, welche erstellt wurde, als Realdania und die Naturschutzbehörde die Treppe im Jahr 2016 errichten ließen.

Es ist hochspannend, die Vorgänge zu verfolgen, und ein großartiges Naturerlebnis, wenn man die [Düne] Rubjerg Knude und den Leuchtturm besucht – aber Mütze und warme Kleidung nicht vergessen…

Schönes Wochenende!

Visit Lønstrup, 06. September 2019
Zwei Ausschnitte im Fundament des Leuchtturms Rubjerg Knude Fyr
Zwei der vier Ausschnitte im Fundament (Bild: Visit Lønstrup)
Zwei Ausschnitte im Fundament des Leuchtturms Rubjerg Knude Fyr
Andere Ansicht der erstellten Öffnungen (Bild: Visit Lønstrup)
Blick durch den Fuß des Leuchtturms Rubjerg Knude Fyr
Blick durch den Fuß des Leuchtturms mit der Verstärkung von 2016 (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Unterer Teil der Mauer und massives Betonfundament
Unterer Teil der Mauer und massives Betonfundament – das hält! (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Querschnitt im Fundament und unterem Mauerwerk
Das Fundament ist in hervorragendem Zustand (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Öffnung zur Verankerung der Eisenträger
Hier werden dicke Eisenträger verankert (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Querschnitt des Bodens mit den neuen 10 cm von 2016
Die oberen 10 cm im Querschnitt stammen von 2016 (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Arbeiten am Fundament bei Regenwetter
Die Arbeiten gehen natürlich auch bei Regen weiter – wir sind ja in Nordjütland! (Bild: Visit Lønstrup)
Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr - Die Abstützung der Baugrube
Die Abstützung der Baugrube (Bild: Visit Lønstrup)

15.09.2019

Es stürmt. Und zwar sehr heftig.

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39 Kommentare

  • Antworten
    Peter Hinze
    20. September 2019 at 12:02

    Fantastische Bildserie! Seit fast 20 Jahren verfolge ich die Veränderungen um den Rubjerg Knude Fyr. Danke für die Informationen in Bild und Text. Peter Hinze, Tyskland

  • Antworten
    Marc
    17. September 2019 at 16:25

    Heute zufällig auf den Blog gestoßen – tolle Doku, vielen Dank – war 1976 mit meinen Eltern erstmals in DK und Rubjerg. Da gab es noch die Häuser rund um Rubjerg Knude Fyr. Danach immer wieder in Nordjütland – irgendwann mit dem eigenen Kind – und mittlerweile mit neuer Partnerin, seit vier Jahren regelmäßig wieder zurück im Winter – wir kommen 2019 in der letzten Novemberwoche und hoffen, dass dann der Leuchtturm an neuer Stelle sicher und lange steht. Bis dahin fiebern wir mit in diesem Blog – super!

    • Antworten
      Alexander
      17. September 2019 at 18:07

      Hallo Marc,
      Danke für deinen Besuch und deinen netten Kommentar! Es freut mich, wenn dir die Informationen auf der Seite gefallen und ihr auf eine so lange Geschichte von Urlauben hier zurück blicken könnt. Wir haben übrigens auch ein paar Artikel zum Winter in Dänemark auf unserem Blog. Vielleicht lässt du dich davon ja inspirieren?
      Hab eine schöne Zeit!

  • Antworten
    Gudrun Keck
    8. September 2019 at 18:38

    Hallo Marion, hallo Alexander,
    danke für euren Blog und ganz besonders die Berichte über Rubjerg Fyr. Der Leuchtturm begleitet mich schon seit 1966, als ich das erstmal mit meinen Eltern damals in Vittrup auf einem Bauernhof war.
    Die Liebe zu dieser Gegend und dem Land sind geblieben. Seit dem sind viele Jahre vergangen und wir fahren jedes Jahr in Rubjerg vorbei um zu sehen, wie sich die Landschaft verändert hat. Es ist spannend durch euren Blog mitzuerleben, wie weit die Baustelle fortschreitet. Wir sind schon gespannt, was uns nächstes Jahr dort erwartet. Herzliche Dank dafür.😊

    • Antworten
      Reinhold Alois Schindler
      8. September 2019 at 19:26

      Ich schließe mich an.Wir sind nächsten Monat auf Römö und vielleicht fahre ich mal hoch,sonst im nächsten Mai.
      Es ist für uns wirklich spannend und Meermond wird jetzt regelmäßig gelesen.
      Aus HH Grüße nach Aalborg

      • Antworten
        Alexander
        8. September 2019 at 20:33

        Hallo Reinhold,
        Es freut uns wirklich sehr, dass du uns treu bleiben möchtest und wir hoffen, dass wir dir auch mit unseren anderen Berichten über alles, was Dänemark zu bieten hat, Freude bereiten.
        Viele Grüße in die Hansestadt aus dem Norden Dänemarks! 🙂

    • Antworten
      Alexander
      8. September 2019 at 20:31

      Hallo Gudrun,
      Danke für deinen Kommentar und die Geschichte, wie du Dänemark kennen und lieben gelernt hast. So oder so ähnlich begann es wohl bei vielen, unter anderem auch bei Meermond, nämlich mit Kindheitserinnerungen an Urlaube auf einem Bauernhof in Dänemark. 🙂
      Wir wünschen Dir noch viel Freude auf unserer Seite und hoffen, Dir mit unseren Berichten über all die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten in Nordjütland und dem Rest von Dänemark Inspiration zu sein.
      Liebe Grüße aus dem Norden!

    • Antworten
      Wolfgang Schumacher
      11. September 2019 at 15:11

      Hallo Ihr zwei,
      ein tolles Erlebnis muss es sein bei dieser Aktion zuschauen zu können. Ich war 1976 erstmalig mit unseren drei Kindern an dem Leuchtturm. Da war nicht nur der Leichtturm zu bestaunen sondern es gab auch noch die Gebäude am Fuß des Turms mit Kiosk und Café. Die folgenden 22 Jahr sind wir jedes Jahr mindestens 3 Wochen in den Sommerferien dort oben gewesen und sehr häufig auch noch in den Herbstferien 14 Tage. Ein Besuch des Leuchtturm stand immer auf dem Programm. Jetzt kommen wir am 05.09. wieder in die Gegend und werden es uns nicht nehmen lassen die Arbeiten selbst in Augenschein zu nehmen. Berichtet bitte weiter so lebendig. Es macht Spaß eure Beiträge zu verfolgen.
      Viele Grüße aus Wolfsburg

  • Antworten
    Kai
    7. September 2019 at 16:24

    Hallo Mario, hallo Alexander,

    zunächst Glückwunsch zu Eurem tollen Blog, den ich mit Interesse verfolge. Kann man schon abschätzen, ob das eigentliche „Versetzen“ des Leuchtturms tatsächlich am Samstag, den 26.10.19 erfolgt? Ein Vor-Ort Besuch über‘s Wochenende wäre evtl. möglich – unter der Woche aber arbeitstechnisch schwierig.

    Weiterhin viel Erfolg mit Eurem Blog und viele Grüße aus Niederbayern!

    • Antworten
      Alexander
      7. September 2019 at 19:54

      Hallo Kai,
      Vielen Dank für deinen netten Kommentar und deinen Glückwunsch! Es tut gut, das zu lesen, machen wir uns doch viel Arbeit damit, euch ein schönes Erlebnis auf unsere Seite zu bereiten.
      Aber nun zum Leuchtturm. Der genaue Tag, wann der Umzug stattfinden wird, wird erst in der Wocher vorher, also zwischen dem 14. und 18. Oktober, bekannt gegeben. Alles andere wäre reine Spekulation. 🙂
      Viele Grüße in unsere alte Heimat!

  • Antworten
    Ute
    6. September 2019 at 18:49

    Hallo Marion, hallo Alexander,
    ich bin zufällig auf euren Blog gestoßen und begeistert.
    1996 waren wir das erste Mal mit unseren Kindern ( 6, 4 und 2 Jahre alt) beim Rubjerg KnudeFyr.
    Seitdem ist es “ unser “ Leuchturm und wir haben ihn immer wieder besucht.
    Gespannt verfolgen wir nun, wie es mit ihm weitergeht und hoffen sehr, dass die große Aktion gut klappt und wir den Turm
    bald, an seinem neuen Standort, besuchen können.
    Ganz oft werde ich euren Blog besuchen und alles lesen, was ihr über Dänemark berichtet.
    Danke, dass wir an eurem Leben dort teilhaben dürfen.
    Wir mögen Dänemark sehr.
    Herzliche Grüße aus dem Lipperland
    Ute

    • Antworten
      Reinhold Alois Schindler
      6. September 2019 at 19:09

      Ja Ute,dieser Leuchtturm hat offenbar Magie,er verzaubert alle,auch unsere kleinsten Zwerge schon.

    • Antworten
      Alexander
      6. September 2019 at 23:27

      Liebe Ute, Worte wie Deine machen uns große Freude. Hab vielen Dank, dass du unsere Arbeit und Leidenschaft wert schätzt. 🤗❤

  • Antworten
    Günter
    4. September 2019 at 18:59

    Genial!!!

    • Antworten
      Alexander
      4. September 2019 at 20:33

      Vielen Dank! 🤗

  • Antworten
    jr
    2. September 2019 at 22:07

    Moin,
    vielen Dank für Eure Doku über den guten alten Leuchtturm.

    In über 30 Jahren Urlauben in Lønstrup, Harrerenden, Skallerup und Nørlev haben wir Rubjerg Knude in so vielen Varianten erlebt. Sand dahinter, Sand davor, Sand dahinter….. ebenso bei der Marup Kirche und dem Friedhof.

    Wir sind so gespannt, wie die Rettung des Turmes funktioniert.
    Im Dezember sind wir wieder vor Ort .

    LG

    • Antworten
      Alexander
      2. September 2019 at 22:43

      Bitte sehr, so ein Feedback freut uns natürlich sehr. 😊 Wir sind auch sehr gespannt, wie es läuft und drücken die Daumen, dass ihr in dann am neuen Platz begrüßen könnt. ❤

  • Antworten
    Reinhold Alois Schindler
    2. September 2019 at 13:55

    Moin,erstklassige Webseite !!
    Der Leuchtturm hat in unserer Familie mächtige Leuchtkraft und mit die schönsten Urlaubserinnerungen verbunden.
    Wir waren 1978 das erste Mal und 2017 zuletzt da.Unsere beiden Enkelinnen,damals 3+7 behaupten heute
    noch :Das ist unser Leuchtturm,wann fahren wir wieder hin ?

    Liebe Grüße aus HH+ein Weiterso !
    Brigitte+Reinhold

    • Antworten
      Alexander
      2. September 2019 at 14:10

      Vielen Dank für euer Kompliment! Es freut uns sehr, wenn euch unsere Seite gefällt, schließlich stecken wir viel Arbeit und noch mehr Herzblut da hinein. 😀
      Es ist ja toll, wenn ihr auf eine so lange Zeit mit Besuchen beim Leuchtturm zurück blicken könnt. Das ist wirklich erlebte Geschichte. Und natürlich auch ein einmaliges Erlebe der Kräfte der Natur.
      Liebe Grüße zurück! <3

  • Antworten
    Harald Krabbe
    30. August 2019 at 14:21

    Es ist schon erstaunlich was da passiert und die Dänen packen das!!
    In Deutschlad würde man noch Kröten und Vögel Zählen und die EU weite Ausschreibung vorbereiten um sich dann in 1000 wenn und aber zu zerreiben.
    Die Dänen machen einfach!!!
    Bin ab 14 September in Lönstrup und werde mit Sicherheit einer der Deutschen sein die extremes Interesse haben.
    Macht weiter so!!
    Harald

    • Antworten
      Alexander
      2. September 2019 at 14:07

      Manchmal geht es hier wirklich schneller und unkomplizierter zu, als in Deutschland. Andererseits ist man hier sehr konsensorientiert und versucht, alle Mitglieder eines Teams zu beteiligen und einen einstimmigen Beschluss zu erzielen. Aber dann legen sie los! 😉
      Wenn du ab 14. September hier bist, dann wir es wohl sicher schon wieder ganz anders dort aussehen. Es tut sich ja jetzt jeden Tag etwas, auf der Baustelle.
      Hab auf jeden Fall viel Spaß und gutes Wetter in deinem Urlaub! 🙂

  • Antworten
    ingrid mateen
    29. August 2019 at 7:48

    ich finds schon fantastisch,das dieses projekt überhaubt möglich gemacht wird!!!! wenn ich mir die bilder anschaue mit sicherheit kein einfaches unterfangenm und jeden respekt vor denen, die sagen wir machen das und es tun!! meine mentale unterstützung ist dabei! auf ein gutes gelingen!! grüsse an die granken! danke für die bilder!!

    • Antworten
      Alexander
      29. August 2019 at 15:06

      Vielen Dank! Schön, dass du auch mit dabei bist. Ich werde die Grüße natürlich ausrichten. 🙂

  • Antworten
    Heike Rohleder
    28. August 2019 at 23:51

    Danke Marion und Alexander, dass wir durch euren Blog gut informiert werden. ich war am 16.8. nochmal oben auf dem Turm. Es war schon ein mulmiges Gefühl, die beginnenden Arbeiten zum Versetzen mit zu erleben. Hätte nie gedacht, dass mich so ein Bauwerk je so faszinieren würde. Wir fahren jetzt schon mehrere Jahre nach Blokhus, immer mit Abstecher zum Rubjerg. Mit viel Glück schaffen wir es sogar, im Herbst nochmal Urlaub zu bekommen und die Aktion tatsächlich live mit zu erleben. Wenn nicht, gibt es ja noch euch beide nette Menschen. Wir hoffen sehr, dass alles gelingt!

    • Antworten
      Alexander
      28. August 2019 at 23:57

      Liebe Heike, wir hoffen auch, im Herbst dabei sein zu können. Es ist wirklich etwas Besonderes, diese Geschichte miterleben zu können. Danke auch für deinen Kommentar! Es ist wichtig für uns, so ein Feedback zu bekommen. Das motiviert ungemein! 🤗❤

  • Antworten
    Margit Keller
    28. August 2019 at 22:11

    Vielen lieben Dank an euch zwei für die tollen Beiträge über die Versetzung des Rubjerg Knude😘 Ich finde es hochinteressant und eine super Aktion😍‼️Liebe Grüße Margit 😘

    • Antworten
      Alexander
      28. August 2019 at 22:27

      Hallo Margit, danke für deinen netten Kommentar! Es freut uns sehr, wenn wir dich und die anderen Leser auf dem laufenden halten können. Danke fürs Mitlesen und Mitfiebern! 🤗

  • Antworten
    Ute Vetter
    22. August 2019 at 12:26

    Vielen Dank für Euren Blog, schön, dass wir auf diese Weise auch später, wenn wir wieder zu Hause sind, den Leuchtturm-Umzug mit verfolgen können. Wir haben den Leuchtturm mit all seinen Nebengebäuden zum ersten Mal 1976 gesehen, auf unserer ersten Dänemark-Erkundung. Seither waren wir unzählige Male in unserem Lieblings-Urlaubsland Dänemark – später mit den Kindern, vor ein paar Jahren mit den Enkelkindern und jetzt allein. Wir lieben Nörre Lyngby und haben die Veränderungen hier an Küste über die Jahre beobachtet. Da ist es nun ein ganz selbstverständliches Interesse was mit dem Leuchtturm passiert. Wir drücken die Daumen, dass alles klappt, wie geplant. Aber wir sind zuversichtlich. Hier in Nr. Lyngby haben wir erlebt wie Häuser auf diese Weise für eine Weile vor dem Absturz von der Steilküste zurückgezogen und bewahrt wurden. Aber ein ganzer Leuchtturm ist von der Statik her natürlich eine große Herausforderung. Viel Glück und gutes Gelingen. Ute und Wilfried

    • Antworten
      Alexander
      22. August 2019 at 13:12

      Liebe Ute, lieber Wilfried,
      herzlichen Dank für euren netten Kommentar! Euer Feedback freut uns ungemein, das motiviert immer dazu, weiter zu machen, auch wenn wir manchmal in Nachtschichten arbeiten. Dass ihr euch so lange mit dem Rubjerg Knude Fyr verbunden seht, ist natürlich etwas besonderes. Da fiebert man wohl noch ein Quäntchen mehr mit. Habt noch einen schönen Aufenthalt und eine gute Heimreise! Und natürlich bleiben wir an der Sache dran und geben Informationen weiter, sobald wir sie haben.
      Viele Grüße,
      Alexander

  • Antworten
    Sabine
    21. August 2019 at 10:24

    Mange tak for din deilig Blog!
    Wir sind Dänemark-Fans aus Deutschland und haben den Fyr mehrfach besucht.
    Leider war hier in der Presse wenig berichtet, daher verfolgen wir über den Blog hier, wie es mit dem berühmten Turm weitergeht.

    • Antworten
      Alexander
      21. August 2019 at 22:58

      Det var så lidt. 😊 Es freut mich sehr, dass dir die Informationen gefallen und du dabei bist, bei dieser aussergewöhnlichen Sache.

  • Antworten
    Eastfrisian
    21. Juli 2019 at 22:35

    Hallo! Ich würde gern noch einmal hin bevor er versetzt wird. Kann jemand bestätigen das bis zum genannten Termin im august noch keine baugerüste oder ähnliches am Turm stehen?!

    • Antworten
      Alexander
      21. Juli 2019 at 23:53

      Wir waren zwar in letzter Zeit nicht persönlich dort, haben aber nichts gegenteiliges gehört. Der Zugang soll bis Baubeginn möglich sein.

      • Antworten
        Heike
        14. August 2019 at 6:48

        Werden die arbeiren mit Kameras begleitet

        • Antworten
          Meermond
          14. August 2019 at 8:43

          Liebe Heike,
          ich denke nicht, dass man die ganzen Arbeiten komplett filmt. Sicherlich wird ab und an über den Verlauf berichtet werden, aber eine mitreißende Empathie, wie man sie in deutschen Medien /Facebook usw. mitverfolgen kann, entspricht nicht dem Gemüt der Nordjüter. Es würde hier, glaube ich, keinen so permanent interessieren. Der Bauleiter der Kommune Hjørring erzählte mir, dass ihm das starke Interesse der Deutschen aufgefallen ist und dass man besonders darauf Rücksicht nehmen möchte. Ich weiß bis dato lediglich, dass man den eigentlichen Umzug, also wenn der Turm im Oktober auf den Schlitten gehoben und ins Land gefahren wird, mit Kameras begleiten möchte. Sollte ich Neues hören, so geben wir das weiter.
          Liebe Grüße, Marion

  • Antworten
    Bettina Schmale
    18. Juni 2019 at 11:47

    Schöne Idee, Dein Blog, so können viele intereesierte Menschen am Umzug teilhaben! 👍🇩🇰🇩🇰Vielen Dank! Tusind tak!

    • Antworten
      Alexander
      17. August 2019 at 23:25

      Vielen Dank für dein Feedback! Das motiviert sehr, damit weiter zu machen. 🙂

  • Antworten
    Rosemarie Karge
    15. Juni 2019 at 18:05

    Danke Alexander und Marion, dass wir dieses einmalige dramatische Ereignis dann auch aus der Ferne miterleben können. Alle, alle guten Wünsche, dass diese technische Meisterleistung gut gelingt!

    • Antworten
      Alexander
      17. August 2019 at 23:26

      Vielen Dank, und wir machen das ja gerne! Wir hoffen natürlich auch, dass alles so klappt, wie es geplant ist. 🙂

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